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Strasburg

Presse

Pase­walker Zeitung vom 29. September 2010


Pase­walker Zeitung 10. August 2010


Pase­walker Zeitung  19. Juli 2010


Pase­walker Zeitung 10.06.2010


Pase­walker Zeitung, Mitt­woch, 5. Mai 2010

Sich erstmals mit den Kisten versucht

Das Team aus Stras­burg bereitet sich auf den Start beim Rennen in Pase­walk vor. Rechts (gelbe Jacke) Eckhard Tiecke, einer der beiden Betreuer, der mit den Schü­lern die Seifen­kisten baute. (Foto: Schule)

Frei­zeit Erst­mals haben Schüler der Regio­nalen Schule Stras­burg „Am Wasser­turm“ am Seifen­kis­ten­rennen in der Kreis­stadt Pase­walk teilgenommen

von Fred Lucius

Strasburg/Pasewalk.  Gut, da hätten sich die Stras­burger viel­leicht den ein oder anderen Platz weiter vorne gewünscht. Aber letzt­lich zählte der olym­pi­sche Gedanke: Dabei sein ist alles. Erst­mals star­teten Schüler aus Stras­burg  beim Seifen­kis­ten­rennen in Pase­walk. Am Ende belegten sie unter den 19 teil­neh­menden Teams Platz 15. Die fünf Jungen  Alex­ander Teske, Rolf-Otto Nadarzy,  Aleksej Salz­mann, Markus Kuhn  und Nico Bogdahn  gehören zu den Schü­lern, die in der Max Akademie betreut werden. „Wir hatten von der Idee des Seifen­kis­ten­rennes in Pase­walk erfahren und uns gedacht, da können wir dabei sein“, berich­tete Akademie-Leiter Fred Borgwald.

Im September vergan­genen Jahres begannen die Planungen und die ersten Arbeiten. „Das Schöne an dem Projekt ist, dass es lang­fristig ange­legt ist und die Schüler hand­werk­lich etwas lernen“., meint Fred Borg­wald.  Unter der Anlei­tung von Eckhard Tiecke  und Jörg Vanger­main  nahm die Stras­burger Seifen­kiste nach und nach Form an. Die Arbeit an dem Ein-Mann-Fahr­zeug  habe dazu geführt, dass sich tech­ni­sches Verständnis entwi­ckelte,  physi­ka­li­sche Abläufe  näher­ge­bracht und viele hand­werk­li­chen Fähig­keiten geschult werden konnten. „Manch einer hatte zuvor nie eine Bohr­ma­schine in der Hand oder stand an einer Dreh­ma­schine“, verdeut­licht Fred Borg­wald. Als ein Lenkrad für die Seifen­kiste gesucht wurde, haben die Jungen so lange gesucht, bis sie ein passendes gefunden hatten. Selbst lackiert und gestri­chen  wurde das Fahr­zeug, wobei die Firma Lange  dem Projekt  in Stras­burg bei der Gestal­tung half. „Wir möchten uns bei der Beschäf­ti­gungs­in­itia­tive Stras­burg bedanken. Dort konnten wir jeden Freitag die Räum­lich­keiten  für die Bauar­beiten nutzen“, sagt Fred Borg­wald. Selbst die Mädchen der Max Akademie  seien angetan vom Eifer  der Seifen­kisten-Bauer. Sie haben Fred Borg­wald zufolge  extra für das Rennen eine Fahne genäht. „Im kommenden Jahr wollen wir wieder dabei sein. Dann ist aber geplant, mit zwei Fahr­zeugen an den Start zu gehen. Mal sehen, viel­leicht können wir das eine oder andere verbes­sern und dann weiter vorne landen“, erklärte der Akademie-Leiter. Die nächste Gruppe solle eben­falls ein Fahr­zeug  nach eigenen Vorstel­lungen bauen. Zudem wollen die Stras­burger im Herbst  bei einem Rennen in Neubran­den­burg antreten. An diesem Freitag geht es erst einmal  auf die Kart-Bahn des MC Touring Stras­burg  in Lichenshöh. „Das haben sich die Jungen verdient. Alle sind bei der Stange geblieben“, freut sich der Akademie-Leiter.


Pase­walker Zeitung, 17. März 2010

STRASBURG (NI). Inner­halb eines Projektes der Stras­burger Max Akademie haben Jungen aus den 6. Klassen in ihrer Frei­zeit Kopf­weiden in der Nähe des Diakonie-Senio­ren­heimes in der Ucker­mark- Stadt Stras­burg beschnitten. „Schon im vergan­genen Jahr haben wir an diesem Projekt gear­beitet“, infor­miert Fred Borg­wald. In diesem Jahr spon­serte die Firma Fiskars gutes Werk­zeug, sodass es leichter war, die über­flüs­sigen Triebe (immerhin bis zu 25 cm Durch­messer) zu besei­tigen. „Die Jungen waren mit viel Eifer dabei und haben das abge­sägte Mate­rial zu mehreren  Totholz­he­cken aufge­schichtet“, lobt der Betreuer. Sogar am Sonntag wurden die rest­li­chen Arbeiten beendet, da der Weiden­schnitt nur bis Mitte März unbe­denk­lich durch­ge­führt werden darf.