Max Akademie
Strasburg
11.06.2022

Nach der Wasserkraft folgt die „Selbstversorgung“ mit Nahrungsmitteln

Nach lang­wie­riger Planung und aufwen­diger Arbeits­phase ist das Gemein­schafts­pro­jekt ‑Bau eines Hoch­beetes- in den vergan­genen Tagen abge­schlossen worden. Nun gilt es den gewon­nenen Boden zu beackern. Alles begann während des Lock­downs vor mehr als einem Jahr. John Ebert, Betreuer der dama­ligen Fünft­klässler, widmete sich den umfang­rei­chen Aufräum­ar­beiten im Garten der Max Akademie. Unter anderem wurde der vorhan­dene Kompost teil­weise gesiebt und zum späteren Gebrauch gela­gert. Irgendwie entwi­ckelte sich dann die Idee zu einem Hoch­beet und nach entspre­chender Planung konnte es mit den Vorbe­rei­tungen beginnen. Frau Hellwig vom Garten­center in Neubran­den­burg stellte vor ihrer Auswan­de­rung nach Namibia 15 Paletten zur Verfü­gung, die als Grund­ge­rüst dienen sollten. Die Jugend­li­chen der achten Klassen ebneten den ausge­wählten Platz und schafften mit gebrauchten Teras­sen­platten eine stabile Basis. Chris­tian Vorreiter vom Gut Klepels­hagen stellte uns die Schwar­ten­bretter zur Verfü­gung & die Siebt­klässler sortierten diese aus einem riesigen Stapel in mühe­voller Klein­ar­beit heraus. Den weiteren Werde­gang kann man den folgenden Bildern entnehmen. Ein beson­derer Dank gilt Susanne Krause, die das gesamte Projekt tatkräftig unter­stützt hat. Da unser „Wasser­kraft­werk“ doch nicht die erhoffte Leis­tung bringt, stellten uns die Garten­nach­barn den benö­tigten Strom zur Verfü­gung. Danke dafür! 

Einen Samstag Vormittag wurde das Gelände durch die achte Klasse geebnet und die Basis geschaffen.
So riesig war der Bretterberg dann doch nicht.
Unterricht am anderen Ort. Robinie als sehr hartes heimisches Gehölz und Jahresringe.
Der Eichenklotz- verkannt als Birke oder Buche- war mit gut 300kg dann doch zu schwer. Dem Gewicht konnten wir uns über Dichte 8,7 Gramm/Kubikzentimeter und dem Volumen nähern.
Der Schutz gegen Nagetiere lässt die Truppe hinter Gitter erscheinen.